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Ranez.Ru: Priester Lucian Gehrmann (Отец Лукьян)

Im Oktober ist der Priester Lucian Gehrmann (Отец Лукьян) für ein halbes Jahr von Kurgan nach Novosibirsk gekommen. Hier vertritt er den Priester Peter Dänisch, der gerade für ein halbes Jahr in Italien an einer Fortbildung teilnimmt. Ob sich der Aufenthalt in Novosibirsk für Lucian Gehrmann danach verlängert, ist bisher noch ungewiss. In Russland lebt er jedenfalls schon sehr lange, seit Oktober 1993. Damals kam er mit drei weiteren deutschen Priestern nach Tscheljabinsk, 1998 ist er nach Kurgan gegangen.

Seine katholische Gemeinde dort ist in den letzten Jahren jedoch immer kleiner geworden und mittlerweile nicht mehr sehr lebendig. Daher freut ihn der Aufenthalt in Novosibirsk um so mehr. Hier ist er hauptsächlich für die Verwaltungsaufgaben der katholischen Kathedrale zuständig, er hält aber auch Messen, Predigten und Gottesdienste. Arbeit und Leben in Russland machen dem Ostdeutschen, der 1963 seine Priesterweihe erhielt, sehr viel Spaß. Nach knapp zehn Jahren fällt es ihm immer leichter, die Menschen hier zu verstehen.

 

«Novosibirsk ist eine tolle Stadt mit ganz tollen Menschen, die nicht zugedeckt sind vom westlichen Konsum», schwärmt Jan Grenner.

Ranez.Ru: Jan Grenner

Seit Anfang Oktober unterrichtet der 33-jährige als Deutschlehrer an der Mittelschule Nummer 12, ein Projekt des Bundesverwaltungsamtes und der Zentralstelle für Auslandsschulwesen. Die Schüler werden dort auf das deutsche Sprachdiplom vorbereitet. Jan stammt aus Saarbrücken. Er hat zum einen Musik und Englisch auf Gymnasiallehramt studiert, zum anderen ist er ausgebildeter Opernsänger. Vor allem von der Musikszene in Novosibirsk ist Jan begeistert. «Ich habe den Vorteil, dass die Musik eine weltweite Sprache ist, die mich mit den Menschen verbindet», erklärt er. Ein weiteres Hobby von Jan ist das Verreisen.

«Mein Vater hat immer ein Lied gesungen, eine Zeile hieß: Und schauen, was hinter den Bergen haust. Irgendwann will ich sagen können, dass ich hinter diese Berge gesehen habe», so der Lehrer und Musiker. Daher hat er sich für ein Jahr Unterricht in Novosibirsk entschieden.

 

Für ein sechswöchiges Praktikum am Sprachlernzentrum in Novosibirsk ist Michaela Behr, 24, nach Novosibirsk gekommen.

Nach ihrem Politik- und Geschichte-Studium hat die Würzburgerin erst mal 2 Monate in Thailand als Journalistin, ihrem Wunschberuf, gearbeitet. Noch knackig braun von der asiatischen Sonne, zog es sie einen Monat nach ihrer Rückkehr nach Sibirien, wo sie sich gleich wieder für Schnee begeistern konnte. Den Kontrast der zwei unterschiedlichen Länder in so kurzer Zeit zu erleben, erscheint ihr sehr spannend. In ihrer Freizeit treibt sie gerne und viel Sport, ist begeisterte Salsatänzerin und spielt Gitarre und Klavier. Beeindruckt ist sie hier in Russland vor allem von der Freundlichkeit der Menschen und davon dass sie hier schon so viele nette Freunde kennen gelernt hat. Sie erhofft sich von ihrem Aufenthalt viele neue persönliche Erfahrungen, und dass ihr Russisch noch besser wird.

Ranez.Ru: Michaela Behr

 

 

Ende September ist Uwe Jaeschke nach Novosibirsk gekommen. Er hat im Generalkonsulat seinen ersten Auslandsaufenthalt im Rahmen seiner Tätigkeit beim Auswärtigen Amt aufgenommen. Der 32-jährige gebürtige Leipziger hat Englisch und Französisch studiert, bevor er eine Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt aufgenommen und eine Beamtenlaufbahn bei der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) in Köln eingeschlagen hat. Im Konsulat arbeitet er im Bereich Rechts- und Konsularwesen. In seiner Freizeit ist er sehr am kulturellen Leben interessiert, lernt mit Freude Sprachen und reist gern. Besonderes Interesse hat Uwe am Tanztheater. Jetzt freut er sich aber erst mal darauf, endlich richtig Wintersport treiben zu können.

Ranez.Ru: Uwe Jaeschke

 

Ranez.Ru: Josef Dukwen

Das RDH hat einen neuen Direktor. Josef Dukwen ist seit dem 21. Oktober in Novosibirsk und der frische Wind, den er aus Karasuk mitgebracht hat, weht derzeit durch das Kultur- und Begegnungshaus. Seine Kindheit und Jugend hat der Russlanddeutsche in der Siedlung Beloje im Gebiet Karasuk verbracht. Kultur hat in seinem Leben immer eine große Rolle gespielt. So fiel die Entscheidung für ein Studium am Kulturkolleg Novosibirsk und am Altaiskij Institut Kulturje in Barnaul nicht sonderlich schwer. Vom Direktor des ländlichen Kulturhauses wurde er Chef des Regionalen Kulturhauses in Karasuk, dann Direktor der Kulturabteilung der Region Karasuk. Josef Dukwen ist schon lange in der Bewegung der Russlanddeutschen aktiv. So gehört er zu den Mitbegründern des russisch-deutschen Kulturzentrums in Karasuk. Im Novosibirsker Russisch-Deutschen Haus fühlt er sich bisher sehr wohl. Ziele hat er viele mitgebracht. Im besonderen Blickpunkt steht dabei die Arbeit mit Jugendlichen und den von der Repression betroffenen Veteranen.

Zu den deutschen Partnern in Novosibirsk will er die Beziehungen verbessern und ausbauen. Prinzipiell soll die Arbeit des RDH auf ein höheres Niveau gebracht werden. Dabei sollen die vorhandenen Ressourcen und Strukturen besser genutzt werden. Wichtig ist ihm «schon heute ans Morgen zu denken», denn irgendwann müsse das RDH auch ohne die finanzielle Hilfe aus Deutschland klarkommen. Ein konkretes Projekt, dass ihm vorschwebt, ist ein Jugendfestival, für russlanddeutsche Jugendliche.

Einen besonderen Wunsch hat Josef Dukwen für das Russisch-Deutsche Haus: Dass alle Russlanddeutschen, die sich hier treffen, miteinander deutsch sprechen.


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